01. November 2015 (Kommentare: 0)

31.10.2015 M3 TV Großsachsenheim 3 - HSG Neckar FBH 3 7:28

Der „wilde Haufen“ überrascht mit einem 7:28 Auswärtssieg

Am Samstagnachmittag reisten die Männer 3 der HSG Neckar FBH, liebevoll auch der „wilde Haufen“ genannt, zum Tabellenzweiten TV Großsachsenheim.
Mit 11 Spielern machte man sich mit teils gemischten Gefühlen auf eine offene Partie bereit. Der TV Großsachsenheim hatte bis dato ebenfalls nur 1 Niederlage erlitten, lag aber aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem „wilden Haufen“ auf Platz 2 in der Tabelle.
Nach dem Münzwurf stand vor dem Spielbeginn erst einmal ein Seitenwechsel an!
Nach dem Anwurf erspielten sich die Mannen des wilden Haufen über den Kreis das erste Tor heraus. Danach ging die HSG Neckar in eine aufmerksame Abwehrarbeit über und man konnte sich den Ball heraus fischen. Diese Ball-Eroberung wurde mit einem schnellen Kontor über den linken Rückraum gekrönt.Von da an enteilte der "wilde Haufen" den Gastgebern aus Großsachsenheim. Dem TV Großsachsenheim gelang es den 6:0-Lauf erst in der 9 min. zu unterbrechen. Unbeirrt davon zog die HSG Neckar ihr Spiel durch und wurde mit einem Halbzeitstand von 5:14 belohnt.
Die 2.Halbzeit war fast das Spiegelbild der 1.Halbzeit – dieses Mal sogar mit einem 7-0 Lauf zum 5:21. Der TV Großsachsenheim fand an diesem Nachmittag nicht in das Spielgeschehen, selbst eine 2.Minuten Strafe gegen die HSG Neckar FBH in der 46.min konnte von den Gastgebern nicht genutzt werden. Mit einem sehr guter Mannschaftszusammenhalt in der Abwehr und ein nicht lassen im Angriff sorgten bei dem "wilden Haufen" der HSG Neckar FBH für einen überdeutlichen Sieg mit einer 21 Torführung zum 7:28. Die Hackbällchenquote wurde bereits in 32.min geknackt :))

Jetzt heißt es kühlen Kopf bewahren vor den nächsten Herausforderungen und keinen Höhenflug bekommen.

HSG Neckar 3 (der wilde Haufen) :
Jürgen Würth 1 ,Olaf Schmitt 7, Petar Licina 3/1 , Harald Koch, Kristian Zelia 6, Dirk Steinsträßer, Nils Rauschenbach 6, Andreas Müller TW, Christoph Schäfer 4, Timon Romeijn 1 und Fabian Romeijn

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